@curocas
Das Buch heißt "Am Schluss haben wir nur noch für die Angestellten gearbeitet" und behandelt eine Geschichte aus der Wirtschaft und aus der Wirtschaft.

Mehr erfährst du hier:
http://xlurl.de/X9QpHq... und hier:
http://bit.ly/anaPKs... und hier generelle Infos:
http://rfautor.kulando.de/post/2010/02/01/neuerscheinung (man beachte die Navigationsleiste rechts)
So, genug davon ...
Ja, ein Buch schreiben kann sicher heute jeder, die Selbstverlage machen es möglich. Kostet natürlich eine Heidenkohle (weil man an den Druckkosten plus Lektor beteiligt ist) und man weiß nicht, was dabei herauskommt, denn diese Bücher werden im Allgemeinen von den Buchhandlungen verschmäht. Ob dies berechtigt ist, lasse ich mal offen.
Der Büchermarkt ist ziemlich überschwemmt, ich habe mal was von 180.000 Neuerscheinungen im Jahr gelesen, das kann sogar deutlich mehr sein.
Es gibt in Deutschland etwa 100 Leute, die vom Schreiben leben können, ... zu diesen gehöre ich definitiv nicht.
Natürlich würde kaum ein Mensch ein Buch über eine Katze lesen, würde der Autor nicht über einen Promi-Status verfügen. Ebenso wären die allseits bekannten "Feuchtgebiete" buchverkaufstechnisch ziemlich schnell ausgetrocknet, hätte die Autorin nicht einen gewissen Status im TV gehabt, noch dazu bediente sich die Dame (die eigentlich meine "Kollegin" ist, da sie eben dieses Buch beim Dumont Buchverlag veröffentlichte, ... ist auch meiner) dem Verkaufsmultiplikator "Tabubruch".
Oder hätte Heinz Schmitz aus Düren ebensoviel Erfolg gehabt, hätte er den Jakobsweg noch vor Hape Kerkeling beschrieben?
Darüber darf man sich nicht beschweren, hat man einen Namen, dann verkaufen sich Bücher automatisch. Hat man keinen Namen, dann wird es schwierig, dann mußt du nicht nur durch Qualität überzeugen, du mußt auch die richtigen Leute kennen. Ert einmal um in den Verlag überhaupt rein zukommen, und dann, um innerhalb des Verlags einen gewissen Status zu erhalten, damit deine Bücher überhaupt Marketingunterstützung bekommen. Denn ohne die geht gar nichts ...
Trotzdem sollte man sich nicht davon abhalten lassen und einen Versuch wagen, ... man darf nur die Erwartungen nicht zu hoch ansetzen.